Recht umschreiben und neu denken
Re:Law als produktive Rechtskritik
Das Projekt Re:Law/lehre zeigt, wie gut sich Re:Law für die akademische Lehre eignet. Das ReWriting kann als Methode innovativ und vielfältig eingesetzt werden; es ist sowohl interdisziplinär als auch partizipativ ausgerichtet.
Verortung
Re:Law/lehre ist am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien, Prof. Dr. Susanne Baer an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelt.
Seit 2024 gibt es eine Förderung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre.
ReLaw Tagung
Am 5. und 6. März 2026 findet an der Humboldt Universität zu Berlin die internationale Re:Law Tagung statt – die erste Tagung im deutschsprachigen Raum zur weltweiten Bewegung der Feminist und anderer Critical Judgments!
Zahlreiche Akteurinnen und Wegbereiterinnen kommen nach Berlin, um zu diskutieren und ihre Erfahrungen zu teilen: Wie ist die Feminist und Critical Judgments Bewegung entstanden? Was lernen wir aus den verschiedenen ReWriting-Projekten? Warum und wie genau lassen sich Gerichtsentscheidungen und andere Rechtstexte kritisch umschreiben? Wie kann dies interdisziplinär geschehen? Worin liegt der Mehrwert von Re:Law für Forschung, Lehre und (aktivistische) Praxis? Und wie geht es mit Re:Law weiter?
